Historie:
Das Trekdinner Bremen, 1989 als "Star Trek Mini Club" gegründet, wurde schnell
DIE Anlaufstelle für alle hansestädtischen Science Fiction Begeisterten. Von
Anfang an legte das Trekdinner wert auf seine Unabhängigkeit von irgendwelchen
Clubs, d.h. es gab keine Mitgliedsbeiträge oder sonstige Zwänge. Als
"Stammtisch" verstand sich die Bremer Variante der deutschen Trekdinner immer
eher als Anlaufstelle für Gleichgesinnte, als weltoffener Treffpunkt, unbewußt der
hanseatischen Tradition folgend. Militärische Pseudo-Ränge waren vom Start weg
genauso verpönt wie das starre Festhalten an einzelnen Schauspielern oder Serien.
So kamen folgerichtig auch Fans von nicht Star Trek bezogener Science Fiction
zum Bremer Trekdinner und sorgten für Belebung. Die Anlaufstelle Trekdinner war
denn auch immer wieder Ausgangspunkt für Projekte verschiedenster Art, sei es
ein Filmprojekt (s. Eggshell), eine Kostüm- und Tanztruppe (Tafkav) oder die
örtliche Klingonenvereinigung. Jüngst war das Trekdinner mit einem Infostand auf
dem Langwedeler Markt vertreten und informierte die Volksfestbesucher über Star
Trek, SF und das Fandom. Auch über die reale Weltraumfahrt konnte sich der
geneigte Besucher informieren. Da dies Fest unter dem Motto "Galaktisches
Zentrum Langwedel" stand, fand der Stand,an dem man sich mit spacigen Frisuren
weltraumfein machen lassen konnte, regen Zulauf (s. Galerie). Gemeinsame
Besuche bei anderen Trekdinnern oder Conventions (s. Galerie) gehören ebenso
zum Trekdinner-Alltag wie Kinobesuche, um das neueste SF-Abenteuer aus der
Filmschmiede Hollywood zu feiern oder zu verreissen. Oft totgesagt ist das Bremer
Trekdinner als eines der ältesten deutschen Trekdinner immer noch aktiver denn je.
Seit Jahren in wechselnder Besetzung in Bremen beheimatet, wird auch in Zukunft
der erste Samstag im Monat DER Termin sein, an dem sich Bremer-Science-
Fiction-Fans treffen.

home